DAS LEBEN im Gespräch!

Eine philosophisch mimische Begegnung mit dem Tod



Die Kombination aus visueller Darstellung und ergänzender philosophischer Beleuchtung bietet einen idealen Einstieg in den immer noch tabuisierten Themenkomplex „Leben und Tod“.

 

Das Bühnenstück DAS LEBEN habe ich in einer pantomimischen Performance für Trauernde und Interessierte entwickelt, um ihnen nicht mit Worten, sondern durch eine reiche Bildersprache Raum für die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit und der Trauer über den Tod zu geben. In neun Bildern werden von der Kindheit bis zum Tod einzelne Lebensphasen dargestellt.

 

 

 

Eine dialogische Performance

zwischen Wort und Bild


 

Gesundheitswissenschaftlerin Professorin Dr. phil. Annelie Keil aus Bremen nimmt das Gesehene, Erlebte, Berührende aus dem Bühnenstück auf und spricht aus philosophischer Sicht zu dem Thema „Leben und Tod“. Ihr Vortrag ist eine beeindruckende Ergänzung zu meiner pantomimischen Darstellung. In ihren lebendigen Ausführungen lässt sie alle Anwesenden an ihrem bewegten Lebenslauf teilnehmen und weckt gleichzeitig deren Interesse für die eigene Biographie.

 

Der Abend entfaltet eine Magie, in der alle miteinander in einen persönlichen Austausch gelangen. Diese intensive Begegnung mit dem Leben und dem Tod hinterlässt Spuren, die ins Leben führen. 

 


 Bitte stellen Sie Ihre Anfrage an mail@christophgilsbach.de

Weiteres zur Professorin Dr. phil. Annelie Keil finden Sie unter www.anneliekeil.de 


Die Inszenierung DAS LEBEN gibt es auch als Solo-Performance. 

 

 

 

Dr. Ulrich Bock, Leiter Unternehmenskommunikation der Ordensgemeinschaft im Bergkloster Bestwig, beschreibt Szenen des Bühnenstückes und Reaktionen des Publikums.

 

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"Was kostet der Tod?" 

Veranstaltung des Ökumenischen Ambulanten Hospiz- und Kinderhospizdienstes Rostock (20.10.2018)


 

 

Lebendige Begegnungen mit dem Tod. 

Hospiztag in Bernburg

 

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