"ICH BIN PASSION"

Schlüsselszenen der Passion Jesu als Weg zur Menschwerdung


 

 

 

 

 

 

Fesseln lösen

Mauern durchbrechen

Leben entdecken

 

 

 

 


DAS LEBEN. ES LOHNT SICH.


Die interaktive pantomimische Performance wird von bildender Kunst, Live-Musik vom Saxophonisten Frank Lienemann aus Münster, chorischen Gesängen des Elbcanto Chors (Helge Burggrabe) und moderner Lichtgestaltung begleitet.

 

Das Publikum erlebt eine moderne und hochwertige Darbietung. Der in weiß gekleidete Pantomime beginnt seine Inszenierung auf dem Weg nach Emmaus und lässt sie dort beim Brechen des Brotes in unmittelbarer Zuwendung zu seinem Publikum enden. 


Interaktiv - Zeitgemäß - Einmalig


Die Zuschauer sollen sich entdecken. „Das bin ja ich, das kenne ich doch, genauso fühle ich mich auch manchmal.“ Der Künstler spricht in der Inszenierung die Zuschauer in ihrer Wirklichkeit an, jedoch will er nicht dabei stehen bleiben, sondern den Weg mit seinem Publikum zum Glück weitergehen.

 

Die künstlerische Darstellung der Passion will die Ohnmacht überwinden. Wer sich seinen Gefühlen stellt, vermag sich aus der Erstarrung zu lösen und die eine große Hoffnung zu erleben: Dass eine Befreiung gelingt, dass wir dieses Leiden hinter uns lassen, wie Jesus es vor 2000 Jahren getan hat.


Direkt - Nachvollziehbar - Klar


 

Für die Szene der Kreuzigung auf Golgotha werden als Requisiten flexible Bänder genutzt, die den Protagonisten hin- und herreißen, verrenken, fesseln. Gebete, Gesänge und tiefgründige Texte aus dem Off begleiten seine Performance.

 

In Gesprächen mit Freundinnen und Freunden sowie Expertinnen und Experten in der Begleitung von kranken und sterbenden Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen entwickelte sich die Idee, die Inszenierung ausgehend von den Erfahrungen der Freunde Jesu auf dem Weg nach Emmaus zu entfalten.


 

 

Sehenswert 

Dompropst Hans-Bernd Serries aus Billerbeck: 

 

Es war am Samstag wirklich sehr beeindruckend und ich habe schon eine Reihe bewegender Rückmeldungen bekommen von Teilnehmenden. Alle, die nicht dabei waren, haben etwas sehr Berührendes verpasst. Vielen Dank Ihnen dafür! 



Lesen Sie, was die Presse schreibt …

 

Münster - Kirche und Leben

 

Wer klassische Passions-Bilder sucht, ist bei der Performance von „Ich bin Passion“ des Pantomimen Christoph Gilsbach falsch. Die Passion zieht er von hinten auf. Erste Station: der Gang nach Emmaus. Christoph Gilsbach hat die Reihenfolge bewusst gewählt. „Ich will mit den Zweifeln der Menschen beginnen, mit dem Hadern, mit den Bedenken.“ Weil diese Gefühle jeder von sich kenne, sagt der Künstler. „Gerade jetzt, gerade in dieser Zeit, gerade in der heutigen Zeit von Glauben und Kirche.“

 

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Greven - St. Martinus Gemeinde

 

Gilsbach führte die Zuschauerinnen und Zuschauer vom Gang nach Emmaus zurückblickend über den Ölberg, die Gerichtsszene und die Via Dolorosa durch die Passionsgeschichte. So ließ der in weiß gekleidete Schauspieler das Grevener Publikum eine moderne und hochwertige Darbietung erleben, die sich in ihrer Form überraschend von den hergebrachten Bildern abhebt.“

 

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Weingarten - Schwäbische Zeitung

 

Der Pantomime Christoph Gilsbach aus Münster nahm die Besucherinnen und Besucher einer tief berührenden Performance seines neuen Stücks „Ich bin Passion“ mit auf die Via Dolorosa, die wir Menschen bis heute mit Ablehnung, Lieblosigkeit, Rassismus, Hass und Krieg pflastern.

 

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Bitte stellen Sie Ihre Anfrage an mail@christophgilsbach.de

 

Fordern Sie die ausführliche Beschreibung der Inszenierung als PDF-Datei an, damit Sie sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen und wirkmächtig für ein Arrangement einsetzen können.

 

Die Inszenierung kann in jedem größeren Raum erfolgen. Bisher fand sie in Kirchen, Kulturforen, Krankenhäusern und Hospiz-Einrichtungen statt. Jedoch gibt es keinen Ort, wo die Inszenierung nicht dargeboten werden könnte.


 

 

 

 

Zuschauerreaktionen 

nach der Premiere in Münster

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Impressionen aus den Proben 

Premiere in Münster

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